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            <title>THW OV Gronau: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Gronau: Aktuelle Meldungen</description>
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                <copyright>THW OV Gronau</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:00:32 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 07:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sensation in Gronau: THW Gronau erhält Deilmann-Rathaus als neue Unterkunft!</title>
                        <link>https://www.thw-gronau.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/sensation-in-gronau-thw-gronau-erhaelt-deilmann-rathaus-als-neue-unterkunft</link>
                        <description>Historisches Rathaus wird umgewidmet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><i>Gronau</i>. Die Gerüchteküche brodelte schon lange, doch nun ist es offiziell: Das Technische Hilfswerk (THW) Gronau wird nicht wie geplant eine neue Unterkunft bauen, sondern stattdessen das seit Jahren leerstehende und architektonisch markante Deilmann-Rathaus beziehen. Diese überraschende Wende in der Standortfrage ist das Ergebnis intensiver Verhandlungen zwischen der Stadt Gronau, dem THW-Ortsverband und den Erben des Architekten Harald Deilmann.</p>
<h4>Historische Pläne werden Wirklichkeit</h4>
<p>Die Idee, das Rathaus aufzugeben und dem THW zu überlassen, ist nicht neu. Bereits in den 90er Jahren (siehe Foto) gab es erste Überlegungen der Stadt Gronau, das damals als ungeliebtes Objekt empfundene Gebäude einer neuen Nutzung zuzuführen. Der damalige Stadtdirektor Dr. Dietmar Breer führte sogar erste Gespräche mit dem THW-Ortsverband (siehe Fotos). Doch erst durch eine vor einigen Wochen erzielte Einigung mit den Erben von Harald Deilmann, dem Schöpfer des futuristischen Rathauses aus den 70er Jahren, konnte der alte Plan nun Realität werden.</p>
<h4>Vorteile für beide Seiten</h4>
<p>Die Stadt Gronau zeigt sich erleichtert, das Sorgenkind Deilmann-Rathaus endlich loszuwerden. Das Gebäude war aufgrund seiner aufwendigen Architektur und der maroden Haustechnik lange Zeit ein finanzielles Fass ohne Boden. Für den THW-Ortsverband Gronau hingegen bietet die neue Unterkunft mit einer Fläche von 13.000 Quadratmetern ideale Bedingungen. Neben ausreichend Platz für die Unterkunft und Zentrale bietet das weitläufige Gelände und das Gebäude selbst vielfältige Übungsmöglichkeiten.</p>
<h4>Umnutzung der Räumlichkeiten</h4>
<p>Die alten Büroräume des Rathauses werden zu modernen Schulungsräumen, einer gut ausgestatteten Küche und großzügigen Umkleiden umfunktioniert. Das umfangreiche Kellergeschoss wird zum ultimativen Übungsobjekt für die THW-Helfer. Zwischen den schweren Betonwänden können verschiedene Szenarien wie die Rettung von Personen aus Trümmern oder das Vordringen in verrauchte Gebäude realistisch geübt werden. Die Klimaanlage, die Jahrzehnte lang Sorgenkind und Frustursache der Mitarbeitenden der Stadtverwaltung war, dient als überdimensionale Nebelmaschine für Großbrand-Feeling. Die Heizungsanlage kann als Löschobjekt mitverwendet werden. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, das Aluboot des Ortsverbandes direkt aus dem Keller in die neben dem alten Rathaus entlangfließende Dinkel zu fahren.</p>
<h4>Innovatives Übungskonzept</h4>
<p>Florian Ewering, der Gronauer THW-Ortsbeauftragte, erklärt: "Die Wanddurchbrüche sind für uns als THW ein Klacks. Mit unserer Betonkettensäge ist das ein Samstagnachmittag und wir können aus dem Rathauskeller bis zum Ijsselmeer fahren." Besonders stolz ist er auf das innovative Übungskonzept: "Erst vor gut einem Jahr hat die Gronauer THW-Helfervereinigung genau deswegen einen Elektromotor gekauft. Dieser kann ohne schädliche Abgase auch in den Kellerräumen betrieben werden und ist super umweltfreundlich."</p>
<h4>Optische Aufwertung des Gebäudes</h4>
<p>Auch äußerlich wird das Deilmann-Rathaus aufgewertet. Jahrzehntelang von vielen Gronauern als Schandfleck empfunden, werden die aggressiv-gelben 70er-Jahre-Fenster nun in modernem THW-blau (RAL 5002) umgestaltet. Der graue Beton der brutalen Architektur wird THW-üblich reinweiß gestrichen. "Alleine dadurch hoffen wir, der Gronauer Bevölkerung etwas Schmeichelndes fürs Auge zu geben", so Ewering weiter.</p>
<p>Wann genau der Ortsverband in das Gebäude einziehen wird, steht noch nicht endgültig fest - seit dem 1. April 2026 ist jedoch alles in “trockenen Tüchern”. In THW-Kreisen ist jedoch bereits von einer ungewöhnlich großzügigen Unterkunft die Rede, die nicht nur als Stützpunkt, sondern auch als Übungs- und Ausbildungszentrum neue Möglichkeiten eröffnen könnte.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 19:54:36 +0100</pubDate>
                        <title>Einsatz am Rhein: THW Gronau probt den Ernstfall in Emmerich</title>
                        <link>https://www.thw-gronau.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/einsatz-am-rhein-thw-gronau-probt-den-ernstfall-in-emmerich</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom</strong> 20. bis 22. März 2026 verwandelte sich die Rheinpromenade in Emmerich in einen logistischen Hotspot. Unter dem Szenario eines drohenden Hochwassers übten 140 Einsatzkräfte aus zehn THW-Ortsverbänden den Aufbau einer mobilen Schutzwand. Mittendrin: Unsere Helferinnen und Helfer aus Gronau, die im Untereinsatzabschnitt „Deichverband“ mit anpackten.</p>
<p><strong>Nach </strong>der Anreise am Freitagabend und der herzlichen Aufnahme in der Unterkunft des OV Emmerich startete der Samstag pünktlich um 9:00 Uhr mit den nötigen Sicherheitseinweisungen und ersten Absprachen vor Ort.</p>
<p><strong>Während </strong>an der Promenade auf einer Länge von über 800 Metern die Dammbalken gesetzt wurden, war unser Team im Untereinsatzabschnitt (UAE) „Deichverband“ gefordert. Unterstützt durch Kräfte des THW Emmerich übernahmen wir die Koordination an den Lagerstätten des Deichverbandes „Bislich-Landgrenze“. Dabei musste jedes einzelne Element der Hochwasserschutzwand identifiziert, verladen und punktgenau zu den verschiedenen Einsatzstellen an der Promenade transportiert werden. Am späten Nachmittag war die Arbeit geschafft und die Schutzwand stand.</p>
<p><strong>Am </strong>Sonntag hieß es dann: Alles auf Anfang. In umgekehrter Reihenfolge wanderte jedes Element zurück in die Lagerhallen. Am späten Nachmittag konnten wir schließlich den erfolgreichen Rückbau melden und die Heimreise nach Gronau antreten.</p>
<p><strong>Was </strong>nach harter Arbeit klingt, war vor allem eines: Teamwork in Bestform. Ein riesiges Dankeschön geht an den OV Emmerich für die Gastfreundschaft sowie an den Fachzug Log-V aus Oberhausen, der uns das gesamte Wochenende über hervorragend verpflegt hat. Ein besonderer Dank gilt zudem dem Deichverband für die tolle und reibungslose Zusammenarbeit!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 16:13:41 +0100</pubDate>
                        <title>Unterstützung der DLRG-Bezirkseinsatzübung am Dreiländersee</title>
                        <link>https://www.thw-gronau.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/unterstuetzung-der-dlrg-bezirkseinsatzuebung-am-dreilaendersee</link>
                        <description>Teamwork am und auf dem Wasser</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am</strong> 20. März 2026 unterstützte der THW Ortsverband Gronau eine groß angelegte Einsatzübung der DLRG am Dreiländersee. Während die DLRG-Einheiten verschiedene Evakuierungsszenarien trainierten, ergab sich zudem eine konkrete technische Problemstellung im Bereich einer Steganlage. Im Rahmen laufender Bauarbeiten war eine etwa acht Meter lange Stange abgeknickt und unter die Wasseroberfläche gesunken. Da das Hindernis eine Gefahr darstellte und mit konventionellen Mitteln der Fachfirma nicht zu bergen war, wurde die DLRG von der Stadt Gronau um Hilfe gebeten.</p>
<p><strong>Die</strong> Bergung erfolgte in enger Abstimmung zwischen den Organisationen: Einsatztaucher der DLRG erkundeten die Lage unter Wasser und fixierten Bandschlingen an der Stange. Nach der Übergabe der Anschlagmittel übernahm unsere Bergungsgruppe die Bergung mittels der Seilwinde des Gerätekraftwagens (GKW). Das Hindernis konnte so kontrolliert an das Ufer verbracht werden.</p>
<p><strong>Parallel </strong>zur Bergung führten die Bootstrupps der DLRG Evakuierungsübungen durch. Für unseren Ortsverband bot der Abend die Gelegenheit, die Zusammenarbeit mit den spezialisierten Einheiten der Wasserrettung zu festigen und die Einsatzmöglichkeiten unserer Bergungsausstattung im Zusammenspiel mit Tauchern zu validieren.</p>
<p><strong>Der </strong>THW OV Gronau bedankt sich bei den fünf beteiligten Einheiten der DLRG für die koordinierte und zielgerichtete Zusammenarbeit. Solche organisationsübergreifenden Termine sind essenziell, um im Ernstfall auf eingespielte Abläufe zurückgreifen zu können.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 20:52:57 +0100</pubDate>
                        <title>Gebäudesicherung nach Fassadenschaden</title>
                        <link>https://www.thw-gronau.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/gebaeudesicherung-nach-fassadenschaden</link>
                        <description>Wohnhaus nicht mehr bewohnbar</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am</strong> Nachmittag des 19.03.2026 wurde der Ortsverband Gronau des Technischen Hilfswerks zu einem Einfamilienhaus in Gronau alarmiert. Vor Ort war die Fassade des Gebäudes beschädigt und drohte teilweise abzustürzen. Die Bewohner hatten bereits erste provisorische Abstützmaßnahmen vorgenommen.</p>
<p><strong>Zur </strong>fachlichen Beurteilung der Lage wurde ein Baufachberater des <a href="https://ov-havixbeck.thw.de" target="_blank" class="external-link-new-window">THW-Ortsverbandes Havixbeck</a> hinzugezogen. Parallel dazu bereitete die Fachgruppe N des THW Gronau die Einsatzstelle für einen möglichen längeren Einsatz vor und stellte unter anderem die Ausleuchtung sicher.</p>
<p><strong>Im </strong>Rahmen der Begutachtung stellte der Baufachberater eine akute Einsturzgefahr fest. Das Gebäude wurde daraufhin als unbewohnbar eingestuft. Der Einsatz dauerte bis in die späten Abendstunden an.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 07:52:21 +0100</pubDate>
                        <title>Stabwechsel bei der THW-Helfervereinigung Gronau</title>
                        <link>https://www.thw-gronau.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/stabwechsel-bei-der-thw-helfervereinigung-gronau</link>
                        <description>Dennis Franke übergibt ein gut bestelltes Haus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte März 2026 kam die THW-Helfervereinigung Gronau e.V. zu ihrer jährlichen Jahreshauptversammlung zusammen. Für den Förderverein des Technischen Hilfswerks markierte der Abend das Ende einer Ära: Nach 15 Jahren im Vorstand stellte sich der erste Vorsitzende Dennis Franke nicht mehr zur Wiederwahl.</p>
<p>Mit einer Portion Wehmut blickte Franke auf seine Amtszeit zurück, die von einer enormen Modernisierungswelle geprägt war. In seinen neun Jahren als Geschäftsführer und sechs Jahren als Vorsitzender koordinierte er zahlreiche Anschaffungen, die durch Spenden und Vereinsmittel realisiert wurden. Die Liste reicht von Spezialfahrzeugen wie einem <a href="/unser-ortsverband/fahrzeuge/utv" class="internal-link">Utility Terrain Vehicle (UTV)</a> über die 18 Meter hohe <a href="/unser-ortsverband/sonderausstattung/hubarbeitsbuehne-18m" class="internal-link">Gelenkarbeitsbühne </a>bis hin zum kürzlich erworbenen Oldtimer DKW Munga.</p>
<p>Auch kleinere Geräte wie Beton- und Motorkettensägen, Gabelstapler und Defibrillatoren wurden beschafft. „Wir haben dort ergänzt, wo die staatliche Ausstattung endet“, resümierte Franke. Damit wurde die Schlagkraft des Ortsverbandes zum Wohle der Gronauer Bevölkerung gezielt erhöht. Sein Rückzug erfolgt aus zeitlichen Gründen: Sein paralleles Amt als stellvertretender Ortsbeauftragter des THW nimmt ihn so stark in Anspruch, dass er den Vorsitz der Helfervereinigung nun in neue Hände übergibt.</p>
<p>Für das kommende Jahr kündigte Franke noch die Anschaffung eines Gabelstaplers, die Renovierung des historischen Munga sowie ein neues Verstausystem für das multifunktionale Rohrbaugerüst an. Dass der Verein auf soliden Beinen steht, bestätigten die Kassenprüfer: Geschäftsführerin Daniela Dierselhuis wurde eine tadellose Buchführung bescheinigt, was zur einstimmigen Entlastung des gesamten Vorstandes führte.</p>
<p>Die anschließenden Neuwahlen verliefen reibungslos und setzten auf bewährte Kräfte sowie neue Impulse: Daniel Meyer, bisher zweiter Vorsitzender, übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden. Heinz Bätker wurde als „neues Gesicht“ zum 2. Vorsitzenden gewählt, Daniela Dierselhuis in ihrem Amt als Geschäftsführerin bestätigt. Bernhard Helling wurde als Kassenprüfer wiedergewählt, Martin Tüpker steht ihm zudem als Neuzugang zur Seite.</p>
<p>Mit diesem klaren Votum startet das Trio in seine dreijährige Amtszeit, um die erfolgreiche Arbeit der Helfervereinigung fortzuführen und die ehrenamtlichen Retter in Gronau weiterhin bestmöglich zu unterstützen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 18:10:06 +0100</pubDate>
                        <title>Gronau Helau</title>
                        <link>https://www.thw-gronau.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/gronau-helau-3</link>
                        <description>Im Einsatz für die Sicherheit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Karnevalsumzug bei Sonnenschein - und wir waren natürlich mit dabei!&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen des Sicherheitskonzeptes für den närrischen Umzug standen wir am Karnevalssonntag (15.02.2026) bereit für einen sicheren und reibungslosen Ablauf der "längsten Party" Gronaus. Zusammen mit Polizei, Ordnungsamt und unseren Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Gronau, dem DRK Ortsverein Gronau und Epe e.V. und der DLRG Ortsgruppe Ahaus e. V. konnten wir uns über einen ruhigen und sicheren Umzug freuen.&nbsp;</p>
<p>Gronau Helau!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 16:42:56 +0100</pubDate>
                        <title>14.700 Stunden Ehrenamt: THW Gronau ehrt Hochwasserhelfer</title>
                        <link>https://www.thw-gronau.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/14700-stunden-ehrenamt-thw-gronau-ehrt-hochwasserhelfer</link>
                        <description>14.700 ehrenamtliche Stunden, steigende Mitgliederzahlen und eine besondere Auszeichnung für den Einsatz beim Winterhochwasser prägten die Helfervollversammlung 2026 des THW Gronau.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei</strong> der Helfervollversammlung 2026 des Technischen Hilfswerks (THW) Gronau blickte Zugführer Torsten Lammers am vergangenen Freitagabend auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Die insgesamt 97 Mitglieder des Ortsverbandes leisteten rund 14.700 Stunden ehrenamtliche Arbeit in Übungen, Einsätzen und Hilfeleistungen. Damit lag der Wert leicht unter dem des Vorjahres.</p>
<p><strong>In </strong>der Jugendgruppe erlernen derzeit 19 Jugendliche ab zwölf Jahren den Umgang mit der THW-Technik sowie das Retten von Personen. Zur aktiven Einsatzmannschaft gehören 66 Helfer und 12 Helferinnen, die rund um die Uhr einsatzbereit sind, um in Gronau und ganz Deutschland zu helfen. Der Frauenanteil von gut 18 Prozent liegt damit über dem THW-Durchschnitt. Die Mitgliederzahlen steigen seit Jahren langsam, aber stetig, wie Lammers erfreut feststellte. Durch regelmäßige Übungen, Ausbildungen und die hohe Teilnahme an externen Lehrgängen erreicht der Ortsverband Gronau eine Einsatzbefähigung von 157 Prozent des vom THW vorgesehenen Sollwertes.</p>
<p><strong>Ortsbeauftragter </strong>Florian Ewering berichtete, dass inzwischen alle einsatzbefähigten Helferinnen und Helfer mit der neuen Einsatzkleidung „Multifunktionaler Einsatzanzug 2.0“ ausgestattet sind. Die neue Bekleidung ersetzt das über 25 Jahre alte Vorgängermodell. Sie ist moderner geschnitten, vielseitiger einsetzbar und erstmals auch in einem eigenen Schnitt für weibliche Einsatzkräfte erhältlich. Farblich bleibt es beim klassischen Blau, nun jedoch dunkler sowie mit silbernen statt gelben Reflexstreifen.</p>
<p><strong>Die </strong>Stärkung des Zivilschutzes wird das THW auch im laufenden Jahr intensiv beschäftigen, so Ewering. Vor dem Hintergrund der sogenannten „Zeitenwende“ baut das THW seine Zivilschutzfähigkeiten insbesondere in den Bereichen Notstromversorgung, technische Rettung sowie Wiederherstellung von Infrastruktur und Brücken weiter aus. Da die politischen Entscheidungsträger die finanziellen Mittel für das THW erneut erhöht haben, sind in diesen Bereichen weitere Investitionen in Material und Ausrüstung geplant.</p>
<p><strong>Turnusgemäß </strong>fanden am Abend die Wahlen der Helfersprecherinnen und Helfersprecher statt. Martin Tüpker, Daniela Dierselhuis und Karsten Kebbedies wurden in ihren Ämtern bestätigt. Zum Abschluss des Abends erhielten vier Helferinnen und Helfer die Hochwasser-Ehrennadel 2023 des Landes Niedersachsen. Jule Böing, Kira Meier, Alexander Urbatsch und Patrick Dold wurden damit für ihren Einsatz beim Winterhochwasser zum Jahreswechsel 2023/2024 in Dörpen und Meppen ausgezeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:10:24 +0100</pubDate>
                        <title>Schüler erleben THW-Arbeit hautnah</title>
                        <link>https://www.thw-gronau.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/schueler-erleben-thw-arbeit-hautnah</link>
                        <description>Projekttag der Grüne-Aue-Schule beim THW OV Gronau</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im</strong> Rahmen ihres Projekttages besuchten Schülerinnen und Schüler der Grüne-Aue-Schule Mitte Januar 2026 &nbsp;unseren THW-Ortsverband und bekamen einen anschaulichen Einblick in Aufgaben und Ausstattung des THW.&nbsp;</p>
<p><strong>Passend </strong>zu den Projektthemen rund um sauberes Wasser, sanitäre Einrichtungen sowie Gesundheit und Wohlergehen berichtete unser Helfer Dieter Heupink als Zeitzeuge von seinem einmonatigen Auslandseinsatz 1993 in Somalia. Dort bohrte das THW Trinkwasserbrunnen, um der Bevölkerung Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen, und Heupink hatte dazu zahlreiche Fotos von damals dabei. Seine Erfahrungen schlugen einen direkten Bogen von der Projektarbeit zur Praxis, bevor die Kinder im Anschluss die Einsatzfahrzeuge des THW aus nächster Nähe erkunden konnten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 11:53:42 +0100</pubDate>
                        <title>Elektromobilität im Fokus: THW-Helfer bei Spezialausbildung der Feuerwehr Gronau</title>
                        <link>https://www.thw-gronau.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/elektromobilitaet-im-fokus-thw-helfer-bei-spezialausbildung-der-feuerwehr-gronau</link>
                        <description>Zwei Helfer des THW Gronau nahmen Mitte Januar an einer praxisnahen Fortbildung der Feuerwehr Gronau teil und erhielten aktuelle Einblicke in Technik, Risiken und Einsatzstrategien rund um Elektrofahrzeuge. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitte </strong>Januar konnten zwei Helfer des THW Gronau an einer besonderen Ausbildung der Feuerwehr Gronau teilnehmen. An einem gesamten Samstag vermittelten die Brandschützer fundiertes Wissen zum Thema „Elektromobilität“. Im Fokus standen dabei die speziellen Eigenschaften von Elektrofahrzeugen sowie die daraus resultierenden Anforderungen für den Feuerwehreinsatz. Aktuelle Untersuchungen belegen, dass die Brandgefahr von Elektrofahrzeugen lediglich rund 1,2 Prozent der ohnehin schon geringen Brandgefahr von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor beträgt.</p>
<p><strong>Dennoch </strong>unterscheiden sich die Einsatz- und Löschstrategien bei Bränden von Elektrofahrzeugen deutlich von denen herkömmlicher Fahrzeuge. Zudem entwickelt sich die Technik rasant weiter, weshalb regelmäßige Fortbildungen unverzichtbar sind. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Elektromobilität wurden unter anderem die Arten und der Aufbau von Hochvoltbatterien, ihr Verhalten im Brandfall, aktuelle Sicherheitssysteme sowie moderne Löschkonzepte behandelt. Auch der Einsatz von Datenbanken und Software zur Einsatzplanung war Teil der Ausbildung.</p>
<p><strong>Zentrale </strong>Erkenntnis des Tages war, dass die Batterien moderner Elektrofahrzeuge zwar äußerst sicher sind, dennoch jedoch fundiertes Hintergrundwissen bei den Einsatzkräften erforderlich bleibt. Im Gegensatz dazu werden die Gefahren von Akkus in Laptops, Mobiltelefonen oder E-Bikes häufig deutlich unterschätzt. Dass die Feuerwehr Gronau das Technische Hilfswerk selbstverständlich in solche Ausbildungsmaßnahmen einbindet, unterstreicht einmal mehr die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Organisationen in Gronau. Dafür danken wir den Kameradinnen und Kameraden herzlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 11:24:35 +0100</pubDate>
                        <title>Neujahrsvorsätze mit Sinn: Ehrenamt im Katastrophenschutz</title>
                        <link>https://www.thw-gronau.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/neujahrsvorsaetze-mit-sinn-ehrenamt-im-katastrophenschutz</link>
                        <description>Neue THW-Grundausbildung startet im Januar 2026. Es sind noch ein paar Plätze frei!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben</strong> Sie bereits Neujahrsvorsätze gefasst? In wenigen Tagen beginnt das Jahr 2026 – für viele Menschen Anlass, mehr Sport zu treiben, sich stärker zu engagieren oder bewusster Zeit mit anderen zu verbringen. Wie praktisch wäre es, all das zu verbinden? Zum Beispiel mit einem Ehrenamt im Katastrophenschutz.</p>
<p><strong>Das </strong>Technische Hilfswerk (THW) Gronau weist darauf hin, dass sich Anfang Januar wieder eine Gelegenheit bietet, ehrenamtlich in der Einsatzorganisation des Bundes mitzuwirken. Das THW leistet technische Hilfe bei Katastrophen, Unglücksfällen und Notlagen. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte unterstützen Kommunen, Feuerwehren und andere Organisationen mit spezieller Ausrüstung und Fachwissen – sowohl in Deutschland als auch weltweit. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Suche und Rettung von Verschütteten und Verunfallten, Bekämpfung von Hochwasser, Brückenbau, die Erzeugung großer Mengen Notstrom sowie viele weitere technische Hilfeleistungen.</p>
<p><strong>Jens </strong>Jansen, Ausbildungsbeauftragter des THW Gronau, kündigt den Start der neuen Grundausbildung an: „Am<i><strong> 9. Januar 2026 findet um 19.30 Uhr</strong></i> die Auftaktveranstaltung zu unserer diesjährigen Grundausbildung statt. In unserer THW-Unterkunft an der Vereinsstraße 135 geben wir zunächst einen Überblick über die Mitarbeit im THW und beantworten alle offenen Fragen.“ Aktuell gehören bereits sechs Personen zur neuen Ausbildungsgruppe, darunter drei aus der THW-Jugend. „Es ist aber noch Platz für eine kleine Handvoll weiterer Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, so Jansen.</p>
<p><strong>Die </strong>Grundausbildung ist der erste Schritt auf dem Weg zur Helferin oder zum Helfer im THW. Daran schließen sich zahlreiche Fortbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten an. „In der Grundausbildung vermitteln wir die wichtigsten Grundlagen“, so der Ausbilder. „Dazu gehören nicht nur der Umgang mit THW-spezifischer Technik, sondern auch elementare Einsatzkenntnisse wie Knoten, Sicherheitsregeln, Fahrzeugkunde und der Umgang mit Gefahrstoffen. Besonders beliebt sind natürlich die schweren Einsatzgeräte wie Hebekissen, hydraulische Scheren oder Motortrennschleifer.“ Jansen selbst ist seit den frühen 1990er-Jahren im THW Gronau aktiv und kennt die Themen aus dem Effeff.</p>
<p><strong>Angesprochen </strong>sind Frauen und Männer im Alter von 17 bis 65 Jahren, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. „Alles, was man im THW können muss, lernt man auch hier“, betont Jansen. „Vom ersten Knoten bis zum Fahren von Baggern oder Booten und dem Einsatz von Spezialwerkzeug.“ Gerade weil fast alle Helferinnen und Helfer ehrenamtlich tätig sind, profitiere das THW von den vielfältigen beruflichen Erfahrungen seiner Mitglieder. „Jede und jeder bringt andere Perspektiven mit – das ist ein großer Vorteil bei unserer vielseitigen Arbeit.“ Und im Gegenzug profitieren auch die Arbeitgeber von den im THW gelernten Fähigkeiten. Die im THW erworbenen Führerscheine etwa sind auch privat nutzbar und so mancher THWler konnte das Wissen über Werkzeuge und Baustatik beim eigenen Hausumbau einsetzen.</p>
<p><strong>Einige </strong>Berufe sind im THW besonders gefragt. Elektrofachkräfte können sich beispielsweise in der <a href="/unser-ortsverband/organisationseinheiten/einheiten-fachgruppen/technischer-zug/fachgruppe-elektroversorgung" class="internal-link">Fachgruppe Elektroversorgung</a> engagieren. Maurer, Architekten oder andere Bauexperten werden im <a href="/unser-ortsverband/organisationseinheiten/einheiten-fachgruppen/trupp-einsatzstellensicherung-ess" class="internal-link">Trupp Einsatzstellensicherungssystem</a> benötigt, der mit modernen Lasermessgeräten die Standfestigkeit von Bauwerken überwacht. „Aber auch eine Verkäuferin oder ein Koch ist bei uns manchmal ganz froh, in der Bergungsgruppe mit der Motorsäge zu arbeiten oder ein Brennschneidgerät zu bedienen“, sagt Jansen schmunzelnd. So bietet das THW nicht nur sinnvolles Engagement, sondern auch einen Ausgleich zum Berufsalltag – ein wenig Abenteuer inklusive.</p>
<p><strong>Die </strong>Grundausbildung dauert rund ein halbes Jahr und endet mit einer halbtägigen Prüfung in Theorie und Praxis. Anschließend können die neuen Helferinnen und Helfer direkt an Einsätzen teilnehmen – von kleineren Aufgaben wie dem Auspumpen von Kellern oder dem Beseitigen von Sturmschäden bis hin zu mehrtägigen oder sogar mehrwöchigen Einsätzen. In der Vergangenheit waren das für das THW Gronau unter anderem Hochwassereinsätze an Elbe und Oder, das Münsterländer Schneechaos, die Flut im Ahrtal sowie Auslandseinsätze in Albanien, Somalia und Frankreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="align-justify hint box_lined box_bg"><span class="thwblau">Info-Veranstaltung und Auftakt der Grundausbildung:</span><br><span class="thwblau">Freitag, <strong>9. Januar 2026, 19.30 Uhr</strong>, THW-Unterkunft, <strong>Vereinsstraße 135</strong>, Gronau.</span><br><span class="thwblau">Die Ausbildung findet anschließend jeweils freitagabends statt.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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