27.10.2021, von Ralf Kosse

Durch die Jahrzehnte

Verschiedene THW-Beleuchtungen im Vergleich

Wie die Zeit vergeht... Bis vor etwa 20 Jahren wurden im THW normalerweise 1000W-Halogenstrahler verwendet, um Nachts bei Einsätzen, Unfällen oder Übungen die Szenerie zu beleuchten. Im Dunkeln ist halt schlecht Helfen...

In den letzten Jahren hat sich technisch aber enorm viel geändert: es kamen regenschirmartige Leuchten  zum Aufklappen, die "Powermoons" dazu, effiziente Quecksilberdampflampen mit merkwürdiger Lichtfarbe, Halogen-Metalldampflampen und seit einigen Jahren höchst energieeffiziente LED-Lampen. Die neuesten Modelle beim THW sehen aus wie UFOs und sind der letzte Schrei der aktuellen Technik.

Doch worin unterscheiden sich diese verschiedenen Beleuchtungsarten? Beim vergangenen Dienstabend unseres Ortsverbandes taten sich unsere drei Gruppen, die Bergungsgruppe, die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung sowie unsere Fachgruppe Elektroversorgung zusammen, um das herauszufinden. Vor der Gronauer Bürgerhalle stellte die Elektroversorgung mit ihrem Stromaggregat "Gertrud" genügend Elektrizität zur Verfügung, die anderen beiden Gruppen bauten die unterschiedlichsten Lichtsysteme auf.

Die Unterschiede sind deutlich, die LEDs wie erwartet am robustesten, effizientesten und mittlerweile auch am hellsten. Trotzdem fanden unsere Helferinnen und Helfer heraus: jede Lichtquelle hat ihre eigenen Stärken und somit ihren speziellen Platz im THW!

 

 


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